Meine Devise Bei jeder Veränderung: Nie war mehr Anfang als jetzt!

Business-Coaching für berufliche Neuorientierung in Hamburg – nachhaltig und praxisnah
Aufschreiben, was ist – und was werden soll: Mein "Plan B"-Coaching setzt auf die Macht von Worten und inneren Bildern

Mein Coaching folgt einem klaren Plan. Sie entwickeln Ihr persönliches Job-Profiling mit mir in mehreren Schritten. Die zentralen Fragen dabei: Was treibt Sie wirklich an? Welche Interessen haben Sie? Welche Werte leiten Sie? Welche Kompetenzen haben Sie und können Sie diese in andere Branchen übertragen? Sich selbst genau zu kennen, ist die Basis für Erfolg.


Mein Profil: was ich als Coach mitbringe

Mein Werdegang:

Was Menschen antreibt und wie sie miteinander umgehen, das hat mich schon immer interessiert. Studiert habe ich Literatur, Theater und Psychologie, um zunächst am Theater zu arbeiten. Die intensive Arbeit mit Schauspielern schulte meinen Blick für Mimik und Gestik, seither achte ich darauf, wie jemand etwas sagt und nicht nur was. Vom Theater kam ich zum Journalismus. Ich lernte genau zuzuhören, scheinbare Tatsachen zu hinterfragen und Dinge auf den Punkt zu bringen. Vor allem aber erlebte ich durch meine verantwortungsvollen Positionen als stellvertretende Chefredakteurin, Redaktionsleiterin und Textchefin, was Menschen motiviert und was sie blockiert. Wie hole ich im Job das Beste aus mir und aus anderen heraus? Weil diese Frage mich nicht mehr losließ, bin ich Business-Coach geworden.

 

Wofür ich stehe:

• Für zielführende Fragen statt für fertige Antworten

• Für assoziatives Querdenken

• Für eine offene und kritische Geisteshaltung

 

 

 

Meine Qualifikation:

  • Systemischer Management-Coach seit 2011, ausgebildet nach dem Ansatz der Hamburger Schule.
  • Die hohe Wirksamkeit meines Coaching-Ansatzes ist 2016 wissenschaftlich bestätigt worden durch die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
  • Zertifiziert vom Coaching-Verband dvct
  • Expertin für intrinsische Motivation. Ich arbeite mit der Motivations-Potential-Analyse MSA
  • Mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in verschiedenen Verlagen und Positionen
  • Die Arbeit in Konzernen, bei Mittelständlern und Start-ups ist mir vertraut. Ich war u. a. tätig bei bei Gruner + Jahr, Jahreszeiten Verlag, Axel Springer, Motorpresse Stuttgart, Rowohlt, Inspiring Network
  • Viel Erfahrung mit Teamaufbau und Mitarbeiterentwicklung
  • Gestaltung von Umstrukturierungen
  • Workshop- und Gesprächsrunden-Moderation

 

 

 

 

 



Coaching mit Andrea Huss: den persönlichen Plan B entdecken
Aufsteigen, umsteigen, aussteigen? Entdecke deinen Plan B!

Fünf Fragen an Andrea Huss

1. Wie würdest du dich selbst beschreiben?


Ich würde sagen, ich bin ehrlich, mir selbst und anderen gegenüber. Ich bin sehr für klare Beziehungen, möchte selbst gern wissen, woran ich bin und versuche entsprechend möglichst transparent zu machen, was in mir vorgeht. Das kann auch mal unbequem werden, weil ich relativ schnell sage, wenn mir etwas zuwider läuft. Ich mag es, Menschen in die Augen zu schauen und komme schlecht damit klar, wenn sich jemand sehr bedeckt hält und seine Wünsche und Ziele nicht offenlegt. Was ich noch bin? Neugierig auf andere und sehr begeisterungsfähig: für Menschen, für schöne Dinge, für gute Ideen.

 

2. Vom Theater- zum Zeitschriftenmachen zum Business-Coaching: Erklär mal, wie es dazu kam!

Jeder hat die Sehnsucht, einen Ort zu finden, an dem er sich einbringen kann, an dem er möglichst viel von seiner Persönlichkeit und seinen Fähigkeiten zeigen kann. In der Schule war dieser Ort meine Theatergruppe. Zusammen schrieben wir Stücke, entwarfen Bühnenbilder, hauten vor Publikum raus, was wir dachten und fühlten. Ich war mir sicher: Das professionelle Theater ist meine Heimat, ich werde Regisseurin. Nach meinem Studium ging ich als Regieassistentin ans Stadttheater Heidelberg. Und merkte schnell, dass hier Männer das Sagen hatten und ich ordentlich Ellenbogen entwickeln musste, um mir und meiner Kreativität Gehör zu verschaffen. Ich verdiente fast nichts, arbeitete dafür bis zum Umfallen. Damals coachte ich mich das erste Mal selbst, indem ich mich fragte: Kannst du nicht auch woanders kreativ mit Menschen zusammenarbeiten? Lassen sich deine Fähigkeiten nicht auch auf andere Arbeitsereiche übertragen? Ich entschied, Kulturbeiträge fürs Fernsehen zu machen. Und so kam ich zum Journalismus. In der Verlagswelt stieg ich schnell in die Führungsebene auf. Das Schreiben trat immer mehr in den Hintergrund, das Anleiten von Mitarbeiter*innen und das Konzipieren von Projekten wurde wichtiger. Das Orchestrieren von unterschiedlichen Charakteren ist ein bisschen wie Regie führen für mich. Ich baute Redaktionen mit auf und um – und gleich zweimal löste ich sie auch mit auf. Immer wieder erlebte ich dabei, wie bereitwillig Teams auch die schmerzhaftesten Veränderungen mitmachten, wenn sie verstanden, warum diese nötig waren. Aber ebenso oft bekam ich mit, wie hochmotivierte Kolleg*innen den Elan verloren, weil ihre Meinung nicht gefragt war. Es musste doch möglich sein, Teams und Firmen so aufzubauen, dass jede und jeder sein Bestes geben kann. Um zu erfahren, wie das geht, machte ich 2011 meine Ausbildung zum Systemischen Management-Coach bei Corporate Work in Hamburg.

 

3. Und siehst du die Welt anders, seit du Coach bist?


Auf jeden Fall. Die neue Sicht besteht vor allem darin, zu verstehen, dass jeder Mensch seine eigene Wahrheit hat, die er sich aus seinen Erfahrungen konstruiert. Dadurch bin ich noch offener geworden, mir andere Sichtweisen anzuhören. Zugleich bin ich mutiger geworden, zu zeigen, wofür ich stehe und welche Werte für mich unverhandelbar sind. Gerade als Führungskraft finde ich das sehr wichtig: Orientierung geben und Vertrauen schaffen.


4. Was ist das Schönste, das für dich bei einem Coaching passieren kann?


Das Schönste ist, wenn ich miterleben darf, wie sich bei meinem Gegenüber neue Möglichkeitsräume öffnen. Wie sich Tunnelblick und Schwarzweiß-Denken auflösen und plötzlich so viel mehr machbar erscheint. Dieses Wachsen in die Höhe und Breite begeistert mich jedes Mal wieder und steckt mich auch selbst an, immer wieder neue Felder zu betreten.

 

5. Für wen bist du die richtige Sparringspartnerin?


Für Frauen und Männer, die gern in die Tiefe gehen, die bereit sind für klare Worte und mehr wollen als Bestätigung. Ich bin die Richtige für die, die herausgefordert werden wollen und den Wunsch haben, sich noch besser zu verstehen. Bisher hatte ich immer Glück: In meinen Einzelcoachings saß ich bisher nur Menschen gegenüber, die Verantwortung für sich selbst übernehmen und im Job mehr erreichen wollen. Aber für sich selbst, nicht um andere zu beeindrucken.